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SELBSTSTÄNDIGKEIT

Glaubenssatz Tutorial

GENIUS BASIC MODULE

SELBSTBESTIMMTE ZUKUNFT

DIE ULTIMATIVE FREIHEIT

Wenn man sich mit dem Thema Selbstständigkeit befasst, könnte man meinen, dass dafür dieselben Prinzipien wie für das Thema Beruf gelten. Dies ist jedoch nur zu einem gewissen Grad der Fall. Der Grund dafür ist, dass der Schritt in die Selbstständigkeit sehr viel mehr mit Vertrauen zu tun hat als der erste Schritt in einen neuen Beruf.

Wenn Du Dich in Deinem Beruf weiterentwickeln willst bzw. einen Beruf suchst, hat dies zwar auch mit Vertrauen zu tun, wenn Du jedoch eine Stelle annimmst, befindest Du Dich in einem funktionierenden System: einem Unternehmen, das im Zweifelsfall funktioniert. Du bist dann ein Teil dieses Unternehmens, leistest durch Deine Tätigkeit, Deinen Beitrag und bist für Deinen Arbeitsbereich verantwortlich.

Du bist jedoch nicht für das gesamte Unternehmen verantwortlich.

Wenn Du selbstständig bist, bist Du das gesamte Unternehmen und somit für alles verantwortlich. Du kannst nicht ein Teil von etwas werden, das bereits existiert, sondern Du musst alles selbst erschaffen. Diese Tatsache kann Dich natürlich vor eine entscheidende Frage stellen:

"Kann ich das?"

WAS DICH BREMST.

Egal, ob Du Dich momentan in einem Arbeitsverhältnis befindest und Erfahrung besitzt, oder Du keinen Beruf ausübst und keine Ausbildung besitzt. Wenn Du darüber nachdenkst, Dich selbstständig zu machen, wird die Frage immer dieselbe sein.

Leider ist es diese Frage, die viele Menschen davon abhält, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Oftmals trauen sie es sich einfach nicht zu. Es ist eben einfacher, sich einem Unternehmen anzuschließen und nur für seinen Bereich verantwortlich zu sein, als ein komplettes Unternehmen aus dem Nichts zu erschaffen.

Bedenke, egal wie groß eine Selbstständigkeit ist, es handelt sich immer um ein Unternehmen!

Die Frage, ob Du Dich selbstständig machen sollst, oder nicht, führt Dich folglich auf direktem Wege zu Deinem Selbstvertrauen. Genauer genommen, führt sie Dich zu Deiner Angst, denn nur sie ist es, die Dich davon abhält, Deine Vorstellungen oder Träume umzusetzen.

Es ist egal, ob glaubst etwas aus fachlicher Sicht nicht zu können, oder ob Du Deine Erfolgsaussichten bezweifelst. Beides enthält Angst bzw. Du drückst dadurch Angst aus:

Du hast Angst davor, dass Du etwas nicht lernen kannst.

 Du hast Angst davor, dass Du etwas nicht schaffen kannst - versagen wirst.

 Du hast Angst, weil Du denkst, dass Du im Jetzt zu wenig bist: weil Du etwas nicht kannst.

Hinzu kommt die Angst, die sich auf indirektem Weg einschleicht:

 Angst davor, was andere vielleicht denken und sagen werden (wenn Du es nicht schaffst).

 Angst davor, dass es so bleibt, wie es ist.

 Angst davor, wie Dein Leben sich entwickeln wird, wenn Du es nicht schaffst.

 Angst davor, etwas zu verlieren: wie Dein Geld oder Besitztümer.

Es ist folglich wichtig zu erkennen, dass egal welche Gründe Du vorträgst, Angst immer die wahre Ursache ist. Sie ist das einzige, was zwischen Dir und Deinem Wunsch steht.

Anders formuliert: die durch Deine Angst erzeugten Gedanken verhindern, dass Du in Deiner Realität das wahrnehmen kannst, was Du wahrnehmen willst: Deine erfolgreiche Selbstständigkeit.

Neben „Ich kann das nicht“oder „Das habe ich nie gelernt“oder „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe“etc. gibt es ein weiteren, häufig genannten Grund dafür, die eigene Selbstständigkeit nicht anzugehen: äußere Umstände. Zu wenig Geld, keine Kontakte oder kein Markt etc.

DIE VERGANGENHEIT BESTIMMT NICHT DIE ZUKUNFT.

Auch wenn diese Gründe aus der momentanen Perspektive durchaus stimmen mögen, solltest Du Folgendes bedenken:

 Deine momentane (Wahrnehmung der) Realität ist das Ergebnis Deines bisherigen Denkens.

 Das, was jetzt ist, hat keinerlei Einfluss auf Deine (zukünftigen) Gedanken.

 Das, was jetzt ist, muss in der Zukunft nicht so bleiben.

Es ist auch hilfreich, sich die Lebensgeschichten der zahlreichen Menschen anzusehen, die aus Nichts eine sehr erfolgreiche Selbstständigkeit aufgebaut haben. Wenn Du Dich mit Biographien dieser Menschen beschäftigst, lesen sich diese oftmals wie Abenteuerromane, die aus einer Verkettung von Zufällen bestehen. Allerdings ist dies nur der Fall, wenn man nicht um die Zusammenhänge weiß. Wenn Du erst verstehst, wie Deine Wahrnehmung mit Deinem Denken verbunden ist, werden aus Zufallsketten logische Zusammenhänge.

Dann werden Begegnungen, Erkenntnisse, Ideen oder Wahrnehmungen, die letztlich zum Erfolg geführt haben, nichts anderes als völlig logische Folgen einer bestimmten Denkweise.

Das größte Problem bei all dem ist, dass man leicht an dem „Wie“ festhängt: wie wirst Du dies und jenes denn erreichen, wenn Du nicht fachlich ausgebildet bist, kein Geld und keine Kontakte besitzt und sich Deiner Meinung nach evtl. niemand für das, was Du machen willst, interessiert?

Der Weg zwischen dem, was jetzt ist, und dem, was Du willst, scheint dann oftmals wie eine unüberwindbare Schlucht. Es ist jedoch nur eine Schlucht in Deinen Gedanken, nicht in der Realität.

Anders formuliert: wenn Du diese Schlucht in Deinen Gedanken denkst, wirst Du sie auch in Deiner Realität wahrnehmen.

Wichtig ist an dieser Stelle nur Eines: Du solltest Deine Selbständigkeit nicht nur des Geldes wegen umsetzen wollen. Damit würdest Du ausdrücken, dass Du vom Geld getrennt bist! Zudem würde es ausdrücken, dass Du etwas nur des Geldes wegen machst und nicht weil es Dir Freude bereitet. Du würdest Dich von der Freude trennen, was wiederum Folgen hätte.

Wie oft hast Du irgendwo gehört, dass man das, was man beruflich macht, lieben sollte, wenn man darin erfolgreich sein will? Das ist auch nur logisch, denn wenn Liebe nicht vorhanden wäre, würde das automatisch bedeuten, dass sie abwesend ist = Angst.

DAS GANZE BILD SEHEN.

Etwas, das man in Biographien oft lesen kann ist, dass man am Ende zwar den Erfolg wahrnimmt, den jemand hat. Was man jedoch unter Umständen nicht sieht, sind die vielen Anläufe, die dem Erfolg vorausgingen. Es gibt unzählige solcher Beispiele, in denen jemand versucht hat eine Selbstständigkeit aufzubauen und dabei jedoch scheiterte. Meistens war die Ursache dafür, das Geld im Vordergrund stand. Entweder das Vorhaben scheiterte, oder es wurde zwar ein finanzieller Erfolg, der dennoch in anderen Lebensbereichen zu Problemen oder Ängsten führte.

Erst als ein Thema bzw. eine Tätigkeit gefunden wurde, die Freude bereitete, kam der echte Erfolg. Darum bedenke immer: Geld macht nicht glücklich! Es gibt unendlich viele Menschen, die viel Geld verdienen aber dennoch unglücklich sind.

Wenn Geld glücklich machen würde, dann wäre das nicht möglich! Dann müssten alle Menschen mit Geld glücklich sein!

Es ist folglich äußerst wichtig, dass Du etwas findest, dass Dir Freude bereitet, Dich glücklich macht. Würdest Du etwas anderes wählen, würdest Du immer automatisch Angst in Dein Denken einflechten.

Es ist auch wichtig, dass Du Vertrauen, Zuversicht und Mut ausdrückst. Nur so bist Du in Deinem Zustand der Exzellenz und dementsprechend leistungsfähig. Bist Du nicht in Deinem Zustand der Exzellenz, wird Dir Deine Arbeit als genau das vorkommen: Arbeit! Das bedeutet, Du wirst sie nicht genießen und sie wird Dich erschöpfen, da sie Dir Energie nimmt anstatt sie Dir zu geben.

Wenn Du Deine Selbstständigkeit unter diesen Aspekten planst, wirst Du Dich eventuell fragen, was es denn sein könnte, was Dich glücklich macht, und womit Du auch noch Geld verdienen kannst?

Diese Frage mag umso schwieriger erscheinen, wenn Du den Faktor Geld raus lässt, d.h. wenn Du Dich nicht daran orientierst, womit Du das meiste Geld verdienen könntest. Zum Glück ist es jedoch genau umgekehrt: diese Tatsache erleichtert Dir die Beantwortung dieser Frage.

DIE 1 MILLIARDE EURO FRAGE.

Um herauszufinden, was Du wirklich machen willst, gibt es eine einfache Methode: stelle Dir einfach folgende Frage:

"Was würde ich tun, wenn ich 1 Milliarde Euro hätte?"

Vermutlich wirst Du diese Frage zunächst damit beantworten, dass Du die Welt bereisen würdest, Dir Häuser, Autos und all die schönen Dinge des Lebens kaufen würdest etc. Du würdest das Leben nur noch genießen und in der Sonne liegen.

Diese Antwort wäre auch nur logisch und natürlich, denn unser soziales und wirtschaftliches System bzw. Denken betrachtet solch eine Lebensweise als Erfolg. Menschen, die solch ein Leben führen gelten als erfolgreich. Das ist jedoch häufig ein Irrtum.

Fakt ist jedoch: irgendwann würde Dir langweilig werden! Eines Tages würdest Du auf der Terrasse Deiner Villa in der Sonne liegen und anfangen Dich zu fragen, was es ist, dass Dir wirklich Freude bereitet. Das ist der Moment, in dem sich Dein wahres Ich meldet. Es möchte sich ausdrücken bzw. zum Ausdruck gebracht werden, da es ja nach Glücklich-Sein strebt. Glücklich-Sein bedingt jedoch, dass Du Dich selbst verwirklichst.  Wenn dies nicht der Fall ist, wirst Du unglücklich sein.

Du kannst folglich bei der Beantwortung der Frage eine Abkürzung nehmen und direkt zu diesem Moment gehen und Dich fragen:

"Was würde ich tun?"

Was würdest Du des Tuns wegen tun? Was bereitet Dir Freude, kommt Dir wie Spielen vor, und lässt Dein Herz höher schlagen? Was würdest Du den ganzen Tag lang machen, selbst wenn Du kein Geld dafür bekommen würdest?

Ein guter Ansatz ist es, Dich zu Fragen wofür Du Dich interessierst? Besitzt Du ein Hobby? Welche Zeitschriften kaufst Du Dir? Für welche Fernsehsendungen interessierst Du Dich besonders?

"Was bereitet mir Freude?"

Es mag einen Moment dauern, bis Du die Antwort findest. Das liegt daran, dass Dein Denken eventuell noch durch Deine alten Glaubenssätze bestimmt wird. Das bedeutet unter Umständen, dass Du noch zu sehr in sozialisierten Mustern denkst: Du denkst so, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, und diese Denkweise fördert nicht unbedingt die Selbstverwirklichung.

Der Schlüssel zur Antwort ist Dein Gefühl und die Frage:

"Was liebe ich?"

ILLUSION DER TRENNUNG.

Egal wie weit weg Deine Antwort Dir von Deiner jetzigen Realität entfernt schient, verfolge das Thema. Wie weit bedeutet in diesem Fall: stelle Dir vor, Du interessierst Dich für Kochen und liebst Essen. Im Moment arbeitest Du jedoch in einer Bürostelle und es ist Dir aus Deiner jetzigen Perspektive nicht ersichtlich, wie Du jemals eine Selbständigkeit aufbauen könntest, die mit Kochen bzw. Essen zu tun hat.

Es erscheint Dir einfach zu weit weg!

Genau das ist jedoch ein Trugschluss! Selbst wenn Du im Moment einem Beruf nachgehst, der Deiner Meinung nach weit von dem entfernt ist, was Du wirklich willst, so kannst Du dennoch denken, wie Du willst.

In diesem Fall könntest Du denken:

"Ich liebe es zu kochen!"

"Für andere Menschen zu kochen ist etwas Wunderbares!"

"Durch Kochen seinen Lebensunterhalt zu verdienen ist ein Traum!"

"Ein Restaurant zu besitzen ist fantastisch!"

Etc.

All dies sind neutrale Feststellungen! Du kannst sie immer denken, egal wie Deine aktuelle Situation sein mag! Das Entscheidende ist, wie sich diese Feststellungen auf Deine Wahrnehmung auswirken werden.

Das ist das, worum es geht! Es ist vollkommen egal, in welcher Situation Du Dich derzeitig befindest, denn sie ist nur das Resultat Deines vergangenen Denkens. Bisher hast Du gedacht, dass Deine Selbstständigkeit, wie z.B. ein eigenes Restaurant, eine Illusion war: Tagträumerei.

Dementsprechend hat Deine selektive Wahrnehmung Dir das auch bestätigt.

Daher konntest Du auch bisher auch nicht

 Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Handlungen veranlassen, die Dich zu neuen Orten leiten, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Menschen triffst und Situationen erlebst.

 Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Erkenntnissen, Ideen, Information und Schlussfolgerungen führen.

 auf Basis dieser neuen Erkenntnisse, Ideen, Information und Schlussfolgerungen wiederum neue Gedanken denken und Handlungen vornehmen, die Dich ebenfalls wieder zu neuen Orten führen, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Menschen triffst und Situationen erlebst.

Du konntest schlicht und einfach den Weg nicht wahrnehmen, der Dich zur Realisation Deines Traumes führt, da Du Deine selektive Wahrnehmung ihn ausgefiltert hat!

Betrachte den Prozess aus einer anderen Perspektive: wenn ein Ereignis eintritt, wie z.B. die Eröffnung eines neuen Restaurants, so liegt davor eine ganze Reihe von Ereignissen. Eine Verkettung von Ereignissen, die zu diesem Ereignis geführt haben.

WAS IST REALISTISCH?

Stelle Dir vor, Du besitzt eine Idee, hast jedoch keine Ahnung, wie diese umzusetzen wäre. Irgendwann machst Du eine Wahrnehmung, die Dich auf die Idee bringt einen Ort aufzusuchen. An diesem Ort triffst Du jemanden, der Dir eine Information gibt, die Dich wiederum auf eine neue Idee bringt. Daraufhin beschäftigst Du Dich mit einem Thema und kommst zu neuen Erkenntnissen. Das führt wieder dazu, dass Du Dich an einen Ort begibst, an dem Du erneut jemandem begegnest, der Dir wiederum neue Information oder Erkenntnisse liefert, die Dich Deinem Traum näher bringen oder dieser Mensch gibt Dir sogar den Schlüssel zur Realisation des Traums.

Du kannst Dir das Szenario auf die abenteuerlichste Weise, mit den absurdesten Verkettungen vorstellen. Eines wird Dir dabei klar werden: nichts ist unmöglich! Es ist immer nachvollziehbar und durchaus realistisch.

Es ist realistisch, dass Du Wahrnehmungen machst, die Dich zu neuen Handlungen veranlassen.

Es ist realistish, dass diese Handlungen Dich zu neuen Orten führen.

 Es ist realistisch, dass Du an diesen Ort etwas wahrnimmst, dass Dich auf eine (neue) Idee bringt.

 Es ist realistisch, dass Du Menschen triffst, die Dich auf neue Ideen bringen oder Dir helfen.

 Es ist realistisch, dass Du durch Deine Wahrnehmungen zu neuen Erkenntnissen gelangst.

 Es ist realistisch, dass eine solche Verkettung zu dem führen kann, was Du Dir wünschst.

 Es ist realistisch, dass Du einen Menschen triffst, der Dir den Schlüssel zur Realisation Deines Traumes gibt, oder dass Du in eine Situation gelangst, in der sich Dir dieser Schlüssel offenbart - Du ihn erhältst.

Das Einzige, was Dir im Weg steht sind Deine Gedanken! Gedanken, die ausdrücken, dass nicht alles möglich ist!

Wir Menschen neigen dazu eher zu denken, dass etwas nicht möglich ist, als das es möglich ist. Häufig denken wir sogar, dass vermutlich eher etwas Negatives passieren wird anstatt etwas Positives. Das ist nur logisch, denn unser Denken wird durch Angst beeinflusst!

Schreibe es Dir in großen Buchstaben irgendwo hin und wiederhole es in Gedanken so oft Du kannst:

"Nichts ist unmöglich!"

BESTIMME DIE KETTENREAKTION.

Egal welches Ereignis Du betrachtest: immer geht eine Reihe von Ereignissen voraus, die zu dem Ereignis geführt haben.

Du entscheidest darüber, welche Ereignisse das sein sollen! Dies tust Du mit Deinen Gedanken, auf logische, nachvollziehbare und vor allem wirksame Art und Weise!

Wenn Du ein Thema gefunden hast, das Dich begeistert, das Dich mit Liebe und Freude erfüllt, das Du Dein Leben lang gerne machen würdest, auch wenn Du dadurch kein Geld verdienst, dann fängst Du damit an, Dich mit diesem Thema zu beschäftigen!

Und zwar mit Feststellungen!

 Feststellungen, die Anwesenheit und Haben ausdrücken.

 Feststellungen, die nicht Trennung, Mangel oder Wollen ausdrücken.

 Feststellungen, die keine Relevanz zu Dir haben.

 Feststellungen, die Liebe ausdrücken.

Was dann passieren wird ist:

 Du wirst Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Handlungen veranlassen.

Diese Handlungen werden Dich zu (neuen) Orten führen.

 An diesen Orten wirst Du neue Wahrnehmungen machen, Situationen erleben oder Menschen treffen.

 Du wirst neue Information erhalten, Erkenntnisse gewinnen oder zu Schlussfolgerungen gelangen.

 Diese Information, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen werden wiederum zu neuen Gedanken führen.

 Diese neuen Gedanken werden Dich wiederum zu neuen Orten führen, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Situationen erlebst oder Menschen triffst etc.

Es ist nichts weiter als eine Verkettung von Ereignissen. Entscheidend ist jedoch, wohin diese Verkettung führt!

Sie kann Dich von Deinem Traum wegführen oder Dich zu ihm hinführen!

Was wäre Dir lieber?

Abgesehen davon obliegt es Dir allein so zu denken, wie Du willst: willst Du denken, dass alles Zufall ist, oder dass alles einer Logik unterliegt, die Du steuern kannst?

Werde Dir klar darüber, dass Dein bisheriges Leben und Erleben die Folge Deiner bisherigen Gedanken und Glaubenssätze ist. Es liegt nur an Dir, Dein Denken zu ändern!

Denke neue Gedanken und Glaubenssätze, denn das wird Deine selektive Wahrnehmung beeinflussen– mit den entsprechenden, logischen und nachvollziehbaren Folgen!

Dann wirst Du anfangen Wahrnehmungen zu machen, die Dich Ereignis nach Ereignis, Wahrnehmung nach Wahrnehmung zu dem leiten, was Du Dir wünschst. Die Liste an möglichen Wegen ist unendlich! Mache Dir also keine Gedanken darüber, wie etwas passieren wird. Das ist nicht Deine Aufgabe!

Wie Albert Einstein formuliert hat: „Man kann ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist. Man muss eine Ebene tiefer gehen: zur Ursache!“

Du kannst das Problem „Ich wäre gerne selbstständig, weiß aber nicht wie“nicht mit denselben Gedanken lösen, die Dich dahin geführt haben!

Deine Aufgabe ist es eine Ebene tiefer zu gehen!

Frage Dich, welche Gedanken Dich in dieser Realität gefangen halten und welche Dich aus ihr befreien könnten? Warum glaubst Du, dass Du es nicht kannst?

Frage Dich dann, zu welchem Resultat Dich Deine zukünftigen Gedanken führen sollen?

Und, glaubst Du, dass es dieselben Gedanken sein werden, die Du bisher gedacht hast?

Wenn Du Dich in einer Situation wiederfinden willst, in der Du glücklich Deine Selbstständigkeit erlebst, dann musst Du genau das denken!

Du musst so denken, wie Du denken würdest, wenn diese Realität bereits Deine Realität wäre. Der einzige Grund, warum diese Realität nicht Deine Realität ist, ist weil Du nicht so denkst!

DREHE DEN SPIEß UM!

Warte nicht darauf, dass eine Situation eintritt, damit Du Dich so fühlen kannst, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest, sondern fühle Dich so, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest! Dann tritt diese Situation auch ein!

Damit Dir das gelingt, musst Du Deine Glaubenssätze entsprechend programmieren und aktiv halten. Vor allem musst Du darauf achten, dass Du nicht un(ter)bewusst wieder Glaubenssätze annimmst, die dem was Du willst widersprechen!

Das kann sehr schnell passieren! Ein blöder Kommentar von jemandem, der Dir sagt, dass Du dies und jenes niemals erreichen wirst kann schon genügen! Es hat ja auch vorher funktioniert, als Dir die Gesellschaft und das Bildungssystem erklärt haben, dass Deine Möglichkeiten mit Deiner Ausbildung und Deinem Wissensstand begrenzt sind.

Denke an immer Henry Ford: er konnte weder lesen noch schreiben. Dennoch hat er nicht nur eines der erfolgreichsten Automobile aller Zeiten und einen gigantischen Konzern gebaut, sondern auch die Industrialisierung revolutioniert, in dem er die Fließbandfertigung erfunden hat!

Orientiere Dich nicht an dem was ist, und schon gar nicht an dem, was andere behaupten! Orientiere Dich ausschließlich an dem, was Du willst!

Und beschäftige Dich damit!

Überprüfe Deine Glaubenssätze und stelle sicher, dass sie weder Trennung, Mangel noch Wollen ausdrücken. Formuliere sie so, dass Du Dich in Freude und Liebe mit einem Thema beschäftigst, und dass die Welt voller Möglichkeiten für Dich ist!

Frage Dich, was Du machen willst, und was Du dabei fühlen und wahrnehmen willst!

Fange dann an, in die Richtung Deines Traums zu denken und programmiere Glaubenssätze, die ausdrücken, dass Dein Traum nicht von Dir getrennt ist.

Dann wirst Du jeden Tag einen Schritt auf Deinen Traum zugehen! Fange heute damt an, dann kann sich vielleicht schon morgen etwas verändern. Wenn Du allerdings nicht damit anfängst, kannst Du auch nicht erwarten, dass sich etwas verändert!

TUTORIAL INFORMATION

Zeitaufwand

ca. 30-60 Minuten
Wöchentlich wiederholen, bis Deine neuen Glaubenssätze programmiert sind und Du Veränderungen wahrnimmst.

N

Erfolg nach Tutorial

Du wirst erkennen, dass es Deine Ängste (alten Glaubenssätze) sind, die Dich davon abhalten, Deine Träume umzusetzen. Diese Erkenntnis, sowie die richtigen Glaubenssätze, werden Deine Ängste auflösen und Deine selektive Wahrnehmung neu programmieren. Das wird Dir den Weg zu Deinem Traum ebenen. Du wirst Dinge (Information, Situationen, Menschen etc.) wahrnehmen, die Du vorher nicht wahrgenommen hast. Das wird Dich zu Handlungen veranlassen, die Du vorher nicht vorgenommen hast. Das wird Dich zu Orten leiten, an denen Du vorher nicht warst. Dort wirst Du neue Dinge wahrnehmen, die Du vorher (ansonsten) nicht wahrgenommen hast. All dies wird Dich zu neuen Erkenntnissen leiten, die wiederum zu neuen Wahrnehmungen und Handlungen führen werden!

Empfehlung

Trage Deine neuen Glaubenssätze in ein Notizbuch ein, trage es immer bei Dir, und lese Deine neuen Glaubenssätze regelmäßig durch. Schreibe Deine Glaubenssätze so oft wie möglich auf, denn dadurch bekräftigst Du sie ebenfalls. Nutze Gedankenstützen, damit Du permanent an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Gehe auch das Tutorial Selbst-Vertrauen durch!

DOWNLOADS

Hier kannst Du das Arbeitsblatt zum Tutorial als PDF downloaden.

So programmierst Du vorteilhafte Glaubenssätze zum Thema Selbstständigkeit:

Hinweis: Verwende Dein Code Handbuch und das Arbeitsblatt zum Tutorial, um Deine Glaubenssätze zu identifizieren, definieren und programmieren. Zu dem Arbeitsblatt gehört auch eine Ausfüllhilfe, an der Du Dich orientieren kannst.

Wichtig ist, dass Du Deine eigenen Worte und Ausdrucksweisen verwendest! Schreibe so, wie Du denkst!

1. Denke über Deine Selbstständigkeit / Existenz nach und beobachte, wie Du Dich fühlst.

2. Fühlst Du Dich gut oder schlecht, wenn Du z.B über Deine Arbeit, Dein Erfolg, Deine Fähigkeiten, Deine Möglichkeiten oder das Thema Selbstständigkeit an sich denkst? Versuche herauszufühlen, wie Dein Gefühl sich verändert, wenn Du an diese Themen denkst.

3. Wenn Du Dich nicht gut fühlst, hast Du einen unvorteilhaften Glaubenssatz identifiziert. Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf einen Bereich des Themas Selbstständigkeit / Exisitenz. Analysiere, um welchen Bereich / welches Thema es genau geht.

4. Analysiere den Inhalt dieses Glaubenssatzes. Wie drückst Du bei diesem Bereich noch Abwesenheit, Trennung, Mangel oder Wollen (Angst) aus. Identifiziere die Worte, mit denen Du diesen Bereich interpretierst. Weshalb glaubst Du z.B. keinen Erfolg haben zu können oder etwas nicht schaffen zu können etc. Notiere diese Inhalte unter 1.


5. Definiere jetzt (neue) Inhalte, die eine Anwesenheit einer erfolgreichen Selbstständigkeit / Existenz sowie einen Überfluss an Möglichkeiten ausdrücken als Inhalt für Deinen neuen Glaubenssatz. Beschreibe, wie Du über das Thema Selbstständigkeit / Existenz denken möchtest, damit Du Dich gut fühlst. Denke daran: formuliere die Inhalte als Feststellungen, die Du ohne Widerstand denken und fühlen kannst, d.h. Dein Wohbefinden bleibt konstant oder bessert sich. Notiere diese Inhalte (als Stichpunkte) unter 5.


6. Formuliere als nächstes, wie Du Dich fühlen willst, wenn Du an Deine Selbstständigkeit denkst und notiere es unter 2.


7. Formuliere dann, was Du in Deiner Selbstständigkeit wahrnehmen möchtest und notiere es unter 3.


8. Kombiniere jetzt die Punkte 2. und 3. zu einer einzigen Feststellung (kann aus mehreren Sätzen bestehen!) und notiere sie unter 4.

9. Kombiniere Deine Feststellung 4. mit den neu definierten Inhalten 5. zu Deinem neuen Glaubenssatz (ebenfalls als Feststellung!). Notiere ihn unter 6.


10. Notiere Deinen Glaubenssatz an so vielen Stellen wie möglich. Schreibe Dir kleine Zettel und verteile sie. Schreibe den Glaubenssatz in ein Notizbuch und führe es immer bei Dir. Es geht darum, dass Du so oft wie möglich an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Du kannst Dir auch Gedankenstützen bauen, wie z.B. kleine bunte Punkte zum Aufkleben, die Du überall verteilst. Diese erinnern Dich un(ter)bewusst an Deinen neuen Glaubenssatz. Sei kreativ!


11. Denke ausschließlich diesen neuen Glaubenssatz! Denke ihn so oft wie möglich, z.B. wenn Du an Deine Arbeit, Dein Erfolg, Deine Möglichkeiten denkst, oder wenn Du merkst, dass Du Dich nicht gut fühlst, weil Du Dir Sorgen um Deine Zukunft etc. machst. Immer dann, wenn das Thema Selbstständigkeit / Existenz etc. relevant ist.

12. Du solltest handeln! Fange an und bleibe diszipliniert dabei, bis Dein neuer Glaubenssatz programmiert ist und Du bemerkst, dass sich in Deiner Selbstständigkeit – Deiner Wahrnehmung Deiner Selbstständigkeit – etwas verändert. Achte darauf, ob Du mehr Gelegenheiten wahrnimmst ein Geschäft zu machen, oder ob Du generell mehr Erfolg hast! Überprüfe regelmäßig Dein Gefühl (Gut-Fühlen) und korrigiere nötigenfalls Deinen Glaubenssatz. Absolviere weitere Tutorials und Tests, da alles zusammenhängt und Deine Fähigkeiten sich gegenseitig beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du an allen Deinen Fähigkeiten arbeitest.

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