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KONTAKTNETZWERK

Glaubenssatz Tutorial

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Glaubenssatz Tutorial

GENIUS BASIC MODULE

DEIN KONTAKTNETZWERK

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DER MULTIPLIKATOR FÜR WACHSTUM

Ein reiches und abwechslungsreiches Sozialleben ist ein häufig unterschätzter Faktor, wenn es um Erfolg und persönliches Wachstum geht. Der Grund dafür ist, dass die Verbindung zu anderen Menschen uns nicht nur menschlich erfüllt, sondern auch ungeahnte Möglichkeiten eröffnen kann.

Menschen können Dir mit Ideen, Kontakten oder tatkräftiger Unterstützung weiterhelfen. Mit Menschen kannst Du Kooperationen schaffen, die Dich weiterbringen, und Menschen kennen andere Menschen. Durch ein vielseitiges Sozialleben erweiterst Du den Horizont an Möglichkeiten, und nicht wenige Erfolgsgeschichten finden ihren Ursprung im Zusammentreffen zweier Menschen, die beschlossen haben ihre Träume gemeinsam zu verwirklichen oder sich gegenseitig dabei zu unterstützen.

Damit Du ein großes Kontaktnetzwerk aufbauen und all diese Möglichkeiten nutzen kannst, ist es notwendig ein aktives Sozialleben zu führen, und das ist etwas vor dem sich manche Menschen scheuen. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Schüchternheit, Zeitmangel, oder das Fehlen einer Strategie. Auch wenn es viele Ursachen geben kann, so sind diese unbedeutend, da es wesentlich entscheidender ist, wie Du Dir jetzt ein möglichst großes soziales Kontaktnetzwerk aufbaust.

Das Zauberwort in diesem Fall heißt: Handeln! Genauer genommen: Kommunizieren!

Egal, ob Du bereits ein erfülltes Sozialleben führst und ein Kontkaktnetzwerk besitzt oder nicht: man kann nie genug Freunde und Kontakte haben! Diese Tatsache gilt nicht nur für berufliche oder geschäftliche Aspekte, sondern für alle Lebensbereiche. Es kann nie schaden, viele Menschen zu kennen und ein großes Netzwerk zu besitzen!

Noch besser ist es, wenn Du viele Menschen kennst, die Dich schätzen und Dich jederzeit unterstützen!

Also stellt sich die Frage, wie baust Du Dir solch ein Kontaktnetzwerk bzw. Sozialleben auf?

Die Antwort ist einfach: gehe raus und fang an mit Menschen in Kontakt zu treten! Überall und bei jeder Gelegenheit!

In Kontakt treten ist jedoch nicht alles: Du musst den Menschen im Gedächtnis bleiben, am besten in einem positiven Zusammenhang. Der einfachste Weg dies zu erreichen, ist Sympathie, Empathie, Authentizität und Humor. Wenn Du den Menschen Sympathisch bist bzw. sympathisch gegenüber trittst und sie dann noch zum Lachen bringst, werden sie sich an Dich erinnern.

Nun könntest Du entgegnen, dass Du alles andere als der kommunikative Typ bist und es Dir nicht vorstellen kannst, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Das mag auch durchaus so sein, jedoch gibt es dafür nur eine einzige Ursache:

Angst!

Der einzige Grund, weshalb jemand nicht kommunikativ ist bzw. in der Lage ist, auf fremde Menschen zuzugehen, ist Angst. Diese kann viele Gesichter haben: Angst vor Abweisung, Angst sich lächerlich zu machen oder Angst den Mund nicht aufzubekommen. Egal wie, Du kannst jetzt jedes Argument ins Feld fürhen, am Ende ist es immer Angst bzw. etwas, das sich aus Angst ableitet.

TÜREN ÖFFNEN.

Allerdings: genau so, wie Angst Dir den Weg zu anderen Menschen versperrt, so öffnet Liebe ihn für Dich!

Nein, Du musst nicht wild fremde Menschen unaufgefordert umarmen!

Definition von Liebe in diesem Zusammenhang: Freundlichkeit, Empathie, Interesse, Höflichkeit, Respekt, Hilfsbereitschaft, Humor, Mitgefühl und jede andere Handlung, die Liebe ausdrückt.

Lass Dich an dieser Stelle bitte nicht von dem durch die Esoterik und gewisse Coaching Methoden stark verwaschenen und missbrauchten Begriff Liebe irritieren. Wenn Du Dich dabei wohler fühlst, kannst Du Liebe auch mit Freundlichkeit ersetzen! Es ist vollkommen egal, wer Du bist, wie intelligent Du zu sein glaubst, welche Ausbildung Du besitzt und ob Du dick, dünn, groß oder klein bist! Wenn Du Menschen mit Liebe entgegen trittst, wirst Du ihre Aufmerksamkeit erhalten.

Allerdings: Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel! Natürlich gibt es Menschen, die gegen alles resistent sind. Sie stecken selbst so tief in der Angst fest, dass es ihnen einfach unmöglich ist, mit anderen in irgendeiner Weise zu interagieren. Als Schutz verhalten sie sich dann oft abweisend, arrogant oder sogar aggressiv.

Wichtig ist nur, dass alle Menschen eines gemeinsam haben: sie suchen Liebe und Du kannst sie ihnen geben! Auch wenn es sich schnulzig anhört, denke mal darüber nach!

Um Dein Netzwerk aufzubauen oder zu erweitern, solltest Du eine einfache und natürliche Strategie verfolgen:

Versuche mit jedem Menschen, mit dem Du irgendwie in Kontakt kommst auch in Kontakt zu treten! Egal, ob Dir dieser Mensch als wichtig für Dein eigentliches Vorhaben erscheint oder nicht. Erstens sind alle Menschen wichtig! Zweitens, und das ist genauso wichtig: Du kannst nie wissen, wer wen kennt. Oftmals kommen Kontakte, Lösungen oder Möglichkeiten aus Ecken, an die Du niemals gedacht hättest!

Versuche immer ein Gespräch aufzubauen, egal wie bedeutungslos es sein mag: ein kleiner Kommentar zum Wetter, ein angemessenes Kompliment oder einen Weg, der immer funktioniert:

Eine Frage!

WER FRAGT HAT MEHR VOM LEBEN.

Egal wie und wo, Du kannst immer mit Menschen in Kontakt treten, wenn Du ihnen eine Frage stellst. Frage nach der Urzeit, nach der Richtung oder nach sonst was! Frage wo jemand etwas gekauft hat, ob diese Person zufällig weiß, wo es etwas bestimmted gibt, oder wo man gut essen kann. Es ist völlig egal, welches Thema Du wählst! Wichtig ist nur eines: sei freundlich, kommuniziere höflich und zuvorkommend. Sei bestenfalls ein wenig lustig, und vor allem: sei authentisch, denn das wird automatisch alle notwendigen Eigenschaften einschließen:

Du wirst Dich sicher fühlen und Selbst-Vertrauen haben

Du wirst in Deiner Kommunikation Liebe ausdrücken (Freundlichkeit, Komplimente etc.)

Du wirst im Haben sein und den Menschen etwas geben

Du wirst nichts erwarten

Du wirst es des Tuns wegen tun

(Anmerkung: in den folgenden Genius Programmen wirst Du noch jede Menge an Tipps, Tutorials, Hilfestellungen und Information erhalten, die Deine Fähigkeit zu Kommunizieren und Kontakte zu knüpfen weiter steigern wird!)

Mit Menschen in Kontakt zu treten ist wirklich sehr einfach. Du musst Dir nur ein Thema aussuchen, auf welches Du jemanden ansprechen kannst, oder wie Du spontan ein Gespräch einleiten kannst. Ein erster Schritt ist ein freundliches "Guten Tag", verbunden mit einem Augenkontakt und einem Lächeln!

Damit wirst Du immer die Aufmerksamkeit eines Menschen erhalten.

Der nächste Schritt ist es, dafür zu sorgen, dass der Mensch mit dem Du kommunizierst sich gut fühlt. Hier ist Deine Kreativität gefragt: mache einen kleinen Witz, lache einfach, sei fröhlich und behalte den Augenkontakt bei - kein Starren! Wenn Du von einem Menschen etwas erhältst, z.B. eine Dienstleistung, wie von einem Paketboten oder einer Kassiererin, dann bedankst Du Dich freundlich und wünschst einen tollen Tag!

Das mag sich alles vielleicht zunächst etwas albern oder nichtig anhören, wenn Du die Menschen jedoch genau beobachtest, wirst Du feststellen, dass sie kaum noch miteinander interagieren. "Guten Tag, wie fühlst Du Dich, ich wünsche Dir einen tollen Tag" etc. Diese Dinge hört man heutzutage immer seltener. Daher fällt man umso mehr auf, wenn man mit Freundlichkeit und einem Lächeln auf die Menschen zugeht.

Du kannst die Menschen regelrecht dazu konditionieren, sich gut zu fühlen wenn sie Dich sehen!

IN DER PRAXIS

Probiere einfach Folgendes aus:

Gehe diese Woche 4-5 Mal in Deinen Supermarkt und versuche an der Kasse immer bei derselben Kassiererin zu bezahlen. Begrüße sie immer mit einem sehr freundlichen "Hallo" oder "Guten Tag" und versuche sie irgendwie zum Lächeln oder bestenfalls zum Lachen zu bringen.

Wenn Sie Dir den Endbetrag nennt könntest Du z.B. (mit einem Lachen) entgegnen: „Das habe ich auch ausgerechnet!“ oder „Um Gottes Willen, mein Herz!“ etc. In den heutigen Supermärkten wird man oft gefragt, ob man Geld abheben will, wenn man mit einer EC Karte zahlt. Wenn Dir diese Frage gestellt wird antwortest Du: „Ja! „20.000 € Bitte. Macht nix wenn es in kleinen Scheinen ist!“. Etc!

Sei kreativ! Verlasse Deine Komfortzone! Werde aktiv!

Du kannst auch auf Gemeinsamkeiten achten und z.B. fragen, wo sie ihre Haare schneiden lässt, ihre Nägel machen oder wo sie ein Kleidungsstück gekauft hat. Du könntest aber auch einfach nach einem Produkt fragen, obwohl Du weißt, dass es dies in dem Supermarkt gibt: „Haben Sie eigentlich ....? Ich habe das überall gesucht!“ Auf die Antwort „Ja. Das steht da und da.“ könntest Du wiederum entgegnen: „Mensch, da bin ich 3 Mal dran vorbei gelaufen!“. Vergiss nie dabei zu lächeln oder zu lachen.

Es sind nur sehr einfache Beispiele. Wenn Du aktiv werden willst, dann nimm Dir jetzt ein Blatt Papier und einen Stift und keriere Deine eigenen Ansprachen für Situationen, in denen Du Dich regelmäßig befindest. Und merke: das ist nicht albern oder nichtig oder wirkungslos. Probiere es doch mal aus, und dann kannst Du entscheiden, ob dieser Ansatz etwas für Dich ist oder nicht.

Ersetze den Supermarkt und die Kassiererin in dem Beispiel mit einer beliebigen Situation: das Prinzip ist immer Dasselbe!

Es gibt folglich etliche Möglichkeiten, eine Kommunikation aufzubauen und sie mit einem positiven Gefühl zu verbinden. Versuche es, auch wenn Du Dir am Anfang etwas merkwürdig vorkommst. Wenn Du nicht gleich Witze reißen willst, dann bleibe vorerst bei einer freundlichen Begrüßung und Verabschiedung mit Blickkontakt und einem Lächeln.

Wenn Du am Ende der Woche in den Supermarkt gehst wirst Du feststellen, dass Dich die Kassiererin schon anlächeln wird, bevor Du dran bist. Sie wird Dich wiedererkennen und sich un(ter)bewusst an das gute Gefühl erinnern, welches die letzte Begegnung bei ihr hinterlassen hat.

Selbst wenn Du jetzt Monate lang nicht in den Supermarkt gehen würdest, wäre das Ergebnis dennoch Dasselbe! Probiere es!

NETZWERKE BAUEN.

Jetzt wirst Du eventuell fragen, was eine Supermarkt-Kassiererin mit Deinem Netzwerk und Sozialleben zu tun hat? Die Antwort ist zum einen, dass alle Menschen eine freundliche und herzliche Kommunikation verdienen, und zum anderen, dass alle Menschen wichtig sind!

Und bedenke eines: Du weißt nie, wer wen kennt, und wen Du wo und wann wiederbegegnen wirst! Wo steht geschrieben, dass es unwahrscheinlich ist, dass Du die Kassiererin mal auf einem Straßenfest, in der Bäkerei oder an der Tankstelle wiedertriffst? Wie leicht wird es dann wohl sein, ein Gespräch aufzubauen, welches Du dann in Richtung Network Marketing und Deine Produkte lenken kannst?

Abgesehen davon, ist es ein gutes Training, um Deine kommunikativen Fähigkeiten aufzubauen, sofern sie denn nicht ganz so sind, wie Du es Dir vorstellst. Probiere es einfach aus: gehe so auf alle Menschen zu, mit denen Du in Kontakt trittst! Laufe nicht einfach an ihnen vorbei, sondern beschäftige Dich mit ihnen, und sorge dafür, dass sie sich gut fühlen!

Wenn Du Dich dabei sicher fühlst, kannst Du Deine Kommunikation intensivieren, indem Du kleinere Dialoge aufbaust, oder falls es sich ergibt, ganze Konversationen die dann zu den Themen führen, die Du gerne ansprechen würdest. Spontanität ist wichtig, genau wie ein echtes Interesse an dem, was die Menschen Dir mitteilen.

Menschen suchen immer Harmonie, und wenn Du Interesse an ihrem Hobby, ihrer Kleidung oder Tätigkeit zeigst, wirst Du ihnen dieses Gefühl geben. Hinzu kommt, dass Du ihnen noch etwas anderes gibst: Beachtung und Wertschätzung!

Du musst nicht tatsächlich an einem Thema interessiert sein, aber Du kannst dennoch mit einem ehrlichen Interesse fragen bzw. Dich unterhalten! Das ist ein Unterschied! Selbst wenn Du Dich nicht für Fliegenfischen oder Häkeln interessierst, kannst Du dennoch interessiert fragen, was es damit auf sich hat und die Menschen ihre Passion erklären lassen. Dann fühlen sie sich automatisch gut, denn sie reden über etwas, dass sie lieben!

Genau darum geht es: versuche, dass die Menschen, mit denen Du interagierst, sich gut fühlen! Das ist eine Garantie dafür, dass sie sich an Dich erinnern werden!

Wenn Du damit beginnst, täglich aktiv Menschen anzusprechen und Dich mit ihnen zu beschäftigen, wird Dein Netzwerk sehr schnell wachsen. Dann kannst Du Dich darauf fokussieren, welche Menschen Du wirklich kennenlernen willst, und wozu?

Möchtest Du Menschen kennenlernen, die Dir beruflich oder geschäftlich hilfreich sein können – oder Du ihnen?

Möchtest Du Menschen kennenlernen, mit denen Du ein gemeinsames Hobby teilst?

Möchtest Du Menschen kennenlernen, mit denen Du ausgehen kannst oder sonstige Freizeitaktivitäten unternehmen kannst?

Frage Dich, was Du willst, und begebe Dich dann dort hin, wo Du die Menschen treffen kannst, die Du treffen möchtest!

Wenn Du berufliche oder geschäftliche Interessen verfolgst, dann setze Dich in ein bei Geschäftsleuten beliebtes Café oder eine Bar. Besuche eine After-Work Veranstaltung oder Vorträge, Seminare, Ausstellungen etc.

Wenn Du gerne mit Menschen in Kontakt treten willst, die Dein Hobby teilen, dann begebe Dich dort hin, wo diese Menschen sind: Clubs, Vereine, Fitness-Studio, Ausstellungen etc.

Wenn Du gerne Deinen Freundeskreis erweitern willst, dann begebe Dich dort hin, wo Menschen kommunikativ sind und gemeinsam einer Tätigkeit nachgehen, wie z.B. in einem Fitness-Studio, im Nachtleben, bei Kochkursen oder in Vereinen.

Fokussiere auf das, was Du willst, gehe raus und spreche die Menschen aktiv an!

Tritt in Kontakt und versuche dafür zu sorgen, dass sie sich gut fühlen! Der schnellste Weg dahin ist ein Lächeln!

Aber: Du musst handeln!

DIE MACHT DER HANDLUNG.

Neben der aktiven Kommunikation gibt es noch weiter Einflussgrößen, die Dein Netzwerk maßgeblich beeinflussen. Wenn Du nämlich zu den eher scheuen und unsicheren Menschen gehörst, die vor einer aktiven Ansprache regelrecht Angst haben, dann liegt das an Deinen Glaubenssätzen. Du besitzt Glaubenssätze, die Dich schwächen bzw. Dich glauben lassen, dass Du zu etwas nicht fähig bist.

Du könntest auch Glaubenssätze besitzen, die Dich glauben lassen, dass es nicht angemessen ist fremde Menschen anzusprechen, oder dass sich sowieso niemand für das interessieren wird, was Du zu sagen hast. Ein häufiger Glaubenssatz besagt, dass man nicht beliebt sein kann, weil man bestimmten gesellschaftlichen Normen nicht entspricht.

Die Liste möglicher schädlicher Glaubenssätze ist unendlich.

Entscheidend ist jedoch nicht welche hinderlichen Glaubenssätze zu besitzt, sondern welche Du jetzt programmieren wirst!

Fakt ist: jeder Mensch kann sich mitteilen! Auch Du!

Der einzige Grund dies nicht aktiv zu tun ist, wie bereits festgestellt, Angst. Egal welche Gründe Du zu besitzen glaubst, warum Du kein aktiver udn erfolgreicher Kommunikator bist, die tatsächliche Ursache ist Angst!

Daher ist es wichtig, dass Du Deine Glaubenssätze zu diesem Thema überprüfst, die Negativen identifizierst und sie dann ersetzt. Finde heraus, was Dich Deiner Meinung nach daran hindert kommunikativ, beliebt und gern gesehen zu sein.

Hab Selbst-Vertrauen: egal was es ist, es ist eine Illusion!

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Du solltest darauf achten, dass Du eine angenehme und gepflegte Erscheinung bist. Schicke Kleidung und ein höfliches Auftreten öffnen Dir einige Türen! Bleibe jedoch immer authentisch und versuche nicht jemand zu sein, der Du nicht bist und gar nicht sein willst!

Achte auch darauf, dass Du Menschen nicht einfach störst oder in unangebrachten Situationen ansprichst. Es sollte sich immer natürlich und ungezwungen ergeben!

Falls Du also negative Glaubenssätze besitzt, dann programmiere jetzt ein paar neue, gehe raus und beobachte was Du wahrnimmst.

Gehe den ersten Schritt: kommuniziere mit jemandem!

TUTORIAL INFORMATION

Zeitaufwand

ca. 30-60 Minuten
Wöchentlich wiederholen, bis Deine neuen Glaubenssätze programmiert sind und Du Veränderungen in Deinem Kontaktnetzwerk / Sozialleben feststellst.

N

Erfolg nach Tutorial

Du wirst die Glaubenssätze eliminieren bzw. ersetzen, die Dich in der Kommunikation mit anderen noch limitieren. Dadurch wirst Du in der Lage sein, schneller und einfacher mit Menschen in Kontakt zu treten, und dadurch ein Kontakt- und Sozialnetzwerk mit wertvollen Bindungen schaffen. Da der Kontakt zu anderen Menschen immer auch etwas mit Deinem Selbst-Vertrauen zu tun hat, solltest Du auch das Tutorial Selbst-Vertrauen absolvieren. Ein gestärktes Selbst-Vertrauen wird es Dir vereinfachen, mit Menschen in Kontakt zu treten und zu kommunizieren. 

Empfehlung

Trage Deine neuen Glaubenssätze in ein Notizbuch ein, trage es immer bei Dir, und lese Deine neuen Glaubenssätze regelmäßig durch. Schreibe Deine Glaubenssätze so oft wie möglich auf, denn dadurch bekräftigst Du sie ebenfalls. Nutze Gedankenstützen, damit Du permanent an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Gehe auch unbedingt das Tutorial Selbst-Vertrauen sowie die verschiedenen Tutorials zum Thema Kommunikation durch!

DOWNLOADS

Hier kannst Du das Arbeitsblatt zum Tutorial sowie die Programmieranleitung als PDF downloaden.

So programmierst Du vorteilhafte Glaubenssätze für Dein Kontaktnetzwerk:

Hinweis: Verwende das Arbeitsblatt zum Tutorial, um Deine Glaubenssätze zu identifizieren, definieren und programmieren. Zu dem Arbeitsblatt gehört auch eine Ausfüllhilfe, an der Du Dich orientieren kannst.

Wichtig ist, dass Du Deine eigenen Worte und Ausdrucksweisen verwendest! Schreibe so, wie Du denkst!

1. Begib Dich an einen ruhigen Ort, versuche Dich in den Zustand des Wohlfühlens zu versetzen. Denke an jemanden, den Du liebst oder etwas, das Du liebst. 

2. Denke über Dein Kontaktnetzwerk nach und beobachte, wie Du Dich fühlst. Fühlst Du Dich gut oder schlecht, wenn Du z.B über Dein Auftreten, Deine Beliebtheit, Deine Kommunikationsfähigkeit oder das Thema Kontaktnetzwerk an sich denkst? Versuche zu fühlen, wie Dein Gefühl sich verändert, wenn Du über dieses Thema nachdenkst.

 

DU FÜHLST DICH GUT 

3. Wenn Du Dich gut fühlst, analysierst Du den Inhalt Deiner Gedanken. Wie denkst Du über dieses Thema? Welche Wörter verwendest Du? Warum fühlst Du Dich gut, wenn Du über Deine Kontakte und Dein Netzwerk nachdenkst. Notiere ein paar Stichpunkte dazu im Arbeitsblatt unter 1. 

Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.

4. Überlege Dir, ob Du weiterhin so denken möchtest, oder ob Du Deine Gedanken noch etwas optimieren willst, damit Du Dich noch besser fühlst und noch mehr Überfluss ausdrückst, wenn Du über Dein Kontaktnetzwerk nachdenkst. 

Wenn Du Dir im Klaren darüber bist, wie Du denken möchtest, notiere die Gedanken im Arbeitsblatt unter 5. (auch wenn sie identisch sind, wie unter 1.)  

Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 

Mache hier bei Punkt 5weiter.

DU FÜHLST DICH NICHT GUT 

3. Wenn Du Dich nicht gut fühlst, hast Du einen unvorteilhaften Glaubenssatz identifiziert. Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf einen spezifischen Bereich des Themas Kontaktnetzwerk. Identifiziere, um welchen Bereich es geht und analysiere den Inhalt / die Gedanken Deines Glaubenssatzes. Wie drückst Du zu diesem Bereich noch Abwesenheit, Trennung, Mangel oder Wollen (Angst) aus? 

Identifiziere die Worte, mit denen Du diesen Bereich interpretierst. Notiere diese Gedanken im Arbeitsblatt unter 1. Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.

4. Definiere jetzt Gedanken, welche die Anwesenheit eines Kontaktnetzwerkes und einen Überfluss an Möglichkeiten ausdrücken. Beschreibe das Thema Kontaktnetzwerk in der Art, dass Du Dich gut fühlst. Formuliere Deine Gedanken als Feststellungen, die Du ohne Widerstand denken und fühlen kannst, d.h. Dein Wohlbefinden bleibt konstant oder bessert sich. 

Notiere diese Gedanken (als Stichpunkte) unter 5. im Arbeitsblatt. Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 

Mache hier bei Punkt 5weiter.

5. Formuliere als nächstes, wie Du Dich fühlen willst, wenn Du an Dein Kontaktnetzwerk denkst und notiere es im Arbeitsblatt unter 2.

6. Formuliere dann, was Du in Deinem Kontaktnetzwerk wahrnehmen möchtest und notiere es im Arbeitsblatt unter 3.


7. Kombiniere jetzt die Punkte 2. und 3. des Arbeitsblattes zu einer einzigen Feststellung (kann aus mehreren Sätzen bestehen!) und notiere sie im Arbeitsblatt unter 4.


8. Kombiniere Deine Feststellung 4. mit den Gedanken, die Du unter 5. eingetragen hast, zu Deinem neuen Glaubenssatz (ebenfalls als Feststellung!). Notiere ihn im Arbeitsblatt unter 6.


9. Notiere Deinen Glaubenssatz an so vielen Stellen wie möglich. Schreibe Dir kleine Zettel und verteile sie. Schreibe den Glaubenssatz in ein Notizbuch und führe es immer bei Dir. Es geht darum, dass Du so oft wie möglich an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Du kannst Dir auch Gedankenstützen bauen, wie z.B. kleine bunte Punkte zum Aufkleben, die Du überall verteilst. Diese erinnern Dich un(ter)bewusst an Deinen neuen Glaubenssatz. Sei kreativ!


10. Denke ausschließlich diesen neuen Glaubenssatz! Denke ihn so oft wie möglich, z.B. wenn Du an Dein Kontaktnetzwerk denkst, oder wenn Du merkst, dass Du Dich nicht gut fühlst, weil Du Dir Sorgen um Deine Beliebtheit oder Dein Auftreten etc. machst. Immer dann, wenn das Thema Kontaktnetzwerk / Kontakte etc. relevant ist.

11. Du solltest handeln! Fange an und bleibe diszipliniert dabei, bis Dein neuer Glaubenssatz programmiert ist und Du bemerkst, dass sich in Deinem Kontaktnetzwerk  – Deiner Wahrnehmung Deines Kontaktnetzwerkes – etwas verändert. 

Achte darauf, ob Du mehr Gelegenheiten wahrnimmst, Leute kennenzulernen oder ob Du generell mehr Kontakt zu Menschen hast! Überprüfe regelmäßig Dein Gefühl (Gut-Fühlen) und korrigiere nötigenfalls Deinen Glaubenssatz.

12. Absolviere weitere Tutorials und Tests, da alles zusammenhängt und Deine Fähigkeiten sich gegenseitig beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du an allen Deinen Fähigkeiten arbeitest.

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