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BERUF

Glaubenssatz Tutorial

GENIUS BASIC MODULE

DEIN BERUF

WAS TATSÄCHLICH MÖGLICH IST

 

Das Thema Beruf spielt in Deinem Leben eine entscheidende Rolle: Dein Beruf bestimmt in der Regel zu einem Großteil Deine Identität, Deine Persönlichkeit und Deine soziale Stellung. Daher identifizieren sich so viele Menschen mit ihrem Beruf und verlieren ihre Identität darin.

Was Du beruflich machst, hat jedoch nur bedingt etwas damit zu tun, wer Du wirklich bist!

Dein Beruf entscheidet auch darüber, wie Dein Leben verlaufen wird, denn durch ihn erhältst Du Geld: das Geld, das Du zum Leben brauchst. Wenn Du viel verdienst, wirst Du ein anderes Leben führen, als wenn Du wenig verdienst. Da wir Menschen häufig dazu neigen uns über Geld zu identifizieren, hat Dein Beruf auch über diesen Weg Einfluss darauf, wie Du Dich selbst und Dein Leben wahrnimmst.

Aus diesen Gründen haben wir uns teilweise zu einer Gesellschaft entwickelt, in welcher Erfolg und vermeintliche Zufriedenheit der Menschen oft nach ihren Beruf und Einkommensverhältnissen bewertet werden.

Wer einen guten Beruf mit hohem Einkommen hat, genießt Ansehen. Wer einen schlechten oder gar keinen Beruf hat und dementsprechend wenig Einkommen verdient, der genießt kein hohes Ansehen.

Die Persönlichkeit des Menschen, der Charakter spielt in unserer Gesellschaft nahezu keine Rolle mehr. Wenn Du die Menschen auf der Straße interviewst und sie fragst, was ihr Lebensziel ist, dann wird die Mehrheit finanzielle Beweggründe angeben. Die Wenigsten werden antworten, dass es ihr Ziel ist ein guter Mensch zu werden.

Beruf, Geld, Status und Selbstwahrnehmung sind also eng miteinander verbunden. Daher ist es wichtig, dass Du in allen diesen Lebensbereichen übereinstimmende und vorteilhafte Glaubenssätze besitzt.

Auch wenn Verallgemeinerungen immer schwierig sind, kann man zum Thema Beruf sicherlich eine Verallgemeinerung im Raum stehen lassen: die meisten Menschen sind mit ihrem Beruf unzufrieden! Jetzt liegt es nahe zu vermuten, dies würde nur Berufe mit niedrigem Einkommen betreffen, jedoch trifft diese Tatsache auch auf Berufe mit hohem Einkommen zu.

Die Gründe hierfür sind vielfältig: Gehalt, Arbeitslast, soziale Spannungen, geistige Verkümmerung oder das Gefühl sich nicht selbst verwirklichen zu können. In unserem Fall spielen solche Gründe jedoch nur bedingt eine Rolle, denn wir wollen uns nicht so sehr damit beschäftigen, wie es soweit kommen konnte, sondern wie es von jetzt an weitergeht!

Einen Grund wollen wir jedoch in unsere Betrachtung mit einbeziehen: auch wenn man häufig in die Dinge hineinwächst, ohne es vielleicht richtig zu merken, so ist eine der Hauptursachen, weshalb man sich beruflich selbst nicht verwirklicht, die Tatsache, dass man glaubt es nicht zu können!

Unsere Gesellschaft und unser Bildungssystem lassen uns in dem Glauben aufwachsen, dass nur die, die studiert haben bzw. eine besondere Ausbildung genossen haben, finanziell ertragreiche Karrieren aufbauen können. Wenn Du nichts studiert hast und auch sonst keine besondere Ausbildung vorzuweisen hast, wirst Du vermutlich nicht besonders viel Geld verdienen. Abgesehen davon, wird es Dir auch nicht möglich sein, irgendwann mal einen angesehenen Beruf auszuüben.

Das solche eine Denkweise natürlich totaler Unsinn ist, beweisen unzählige Beispiele von Menschen, die genau das geschafft haben: sie haben mit wenig Mitteln und ohne jegliche Ausbildung eine erfolgreiche Karriere aufgebaut.

Wenn Du Dich in einer Situation befindest, in der Du unzufrieden mit Deinem Beruf bist und auch irgendwie keine Perspektive erkennen kannst, dann Du Dir Folgendes vor Augen halten:

Dein vergangenes Denken hat Dich in diese Situation gebracht! Dein zukünftiges Denken wird darüber bestimmen, ob Du in dieser Situation bleiben wirst, oder ob Du eine Veränderung bewirken wirst!

"Du musst so sein, wie Du sein willst, wenn Du so sein willst, wie Du sein willst!"

Wie sollst Du Schauspieler, Unternehmer oder Gastronom werden, wenn Du Dich selbst als Arbeiter, Kassiererin oder Ungebildet betrachtest – und fühlst!

Das ist nicht möglich!

Vergiss nie, dass Deine Wahrnehmung direkt mit Deinen Gedanken verbunden ist! Das ist der entscheidende Punkt!

Wenn Du nicht so bist, wie Du sein willst, dann wirst Du Dich nicht so fühlen, wie Du Dich fühlen willst, und Du wirst auch nicht das wahrnehmen, was Du wahrnehmen willst.

Wenn Du Dich als Kassiererin fühlst, jedoch Schauspielerin sein willst, erzeugst Du gleich eine ganze Reihe von Problemen:

Du erzeugst eine Trennung zu dem, was Du willst.

Du erlebst als Folge Mangel und Wollen.

Deine selektive Wahrnehmung bestätigt Dir, dass Du Kassiererin bist.

Du willst jedoch Schauspielerin sein!

Erkennst Du das Problem?

Wir denken immer, dass wir uns erst als Schauspieler fühlen können, wenn wir es sind. Das ist jedoch ein Irrtum.

Erst Fühlen, dann Sein!

Du musst Dich erst als Schauspielerin fühlen, wenn Du Schauspielerin sein willst!

Nur so wirst Du:

Dich so fühlen, wie Du Dich fühlen willst.

Deine selektive Wahrnehmung so programmieren, dass Du das wahrnimmst, was Du wahrnehmen willst.

Nur so wirst Du in Deiner bewussten Wahrnehmung die entscheidenden Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information wahrnehmen, die Dich leiten bzw. Deinen Wunsch in Deiner Realität eine Realität werden lassen!

Denke an die vielen Erfindungen, die zuvor in der Realität nicht existiert haben. Manche galten sogar als unmöglich. In die Realität kamen sie, weil die Erfinder in ihrer Wahrnehmung Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Zusammenhänge und Information wahrgenommen haben, die in Übereinstimmung mit ihren Glaubenssätzen waren – nicht mit der Realität! Diese Wahrnehmungen führten dann Schritt für Schritt dazu, dass aus einem (ersten) Gedanken eine Realität wurde.

Mit Dir selbst verhält es sich nicht anders! (Er-)finde Dich bzw. finde heraus, wer Du sein willst, gehe durch Dein Leben und nimm die Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information wahr, die Dir Schritt für Schritt dabei helfen werden, dass aus Deinen Gedanken Realität wird!

Du musst Dich allerdings erst so fühlen, wie Du Dich fühlen willst!

Wenn Du Dich in Deinem Beruf unzufrieden, überlastet, unterfordert und unerfüllt fühlst, wirst Du genau das wahrnehmen: Du wirst Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information wahrnehmen, die Dir das bestätigen!

Das Problem hierbei ist, dass Dein Gefühl in Abhängigkeit zu Deinen äußeren Umständen entsteht, und dass meistens automatisch auf Basis Deiner Glaubenssätze!

Als Folge besitzt Du keinerlei Kontrolle über Deine Gefühle und Deine Wahrnehmungen! Du bist ein Spielball äußerer Umstände!

Erst wenn Du wieder die Kontrolle über Dein un(ter)bewusstes Denken gewinnst, kannst Du Deine Gefühle und Wahrnehmungen wieder steuern. Dazu musst Du Deine Gedanken neu bzw. anders formulieren und Deine Glaubenssätze neu programmieren!

Nur so werden sich Deine Gefühle und Wahrnehmungen ändern! Sie sind nur das Resultat Deiner bisherigen Gedanken und Glaubenssätze!

Vergiss nie: Dein Denken ist völlig unabhängig von äußeren Umständen. Das bedeutet, Du kannst immer denken, wie Du willst – egal was gerade um Dich herum passiert!

Wenn Dein Beruf Dich unglücklich macht, dann liegt das nur daran, dass Du falsch darüber denkst! Auch wenn Dein Beruf jetzt Deine Realität ist, kannst Du dennoch so denken, wie Du willst. Vor allem kannst Du dennoch so denken, dass Du Dich gut fühlst und glücklich bist!

Das wird auch Folgen auf Deine Wahrnehmung haben!

Denke immer an den berühmten Song:

„If you can´t be with the one you love, love the one you´re with!“

"Wenn Du nicht mit dem Menschen sein kannst, den Du liebst, dann liebe den Menschen, mit dem zu bist!"

Übertragen wir das auf Deinen Beruf: „Wenn Du nicht den Beruf hast, den Du liebst, dann liebe den Beruf, den Du hast.“

Anders formuliert: „Wenn Du nicht den Beruf hast, der Dich glücklich macht, dann sei mit dem Beruf glücklich, den Du hast.“

Es geht hierbei nicht um Schönreden oder positives Denken, es geht darum Deine Wahrnehmung zu beeinflussen!

Du sollst nicht einfach nur so denken, Du musst auch so fühlen!

Was wird dann passieren?

Deine selektive Wahrnehmung wird dann die Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information in Deine bewusste Wahrnehmung durchlassen, die Deine Gedanken und Glaubenssätze bestätigen!

Das bedeutet, Du wirst Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information wahrnehmen, die Dir bestätigen, dass Du den Beruf hast, den Du liebst und der Dich glücklich macht!

Wenn Du Mini Cooper in einer Suchmaschine im Internet eingibst, wirst Du Mini Cooper als Ergebnis erhalten. Wenn Du Mini Cooper denkst, wirst Du Mini Cooper wahrnehmen. Du wirst jedoch nicht Mini Cooper als Ergebnis erhalten, wenn Du VW Beetle eingibst, und Du wirst keine Mini Cooper wahrnehmen wenn Du VW Beatle denkst. Dann wirst Du VW Beatle wahrnehmen!

Nichts anders passiert hier!

Also, was möchtest Du wahrnehmen?

Das Du einen Beruf hast, den Du liebst und der Dich glücklich macht, oder dass Du einen Beruf hast, den Du nicht liebst und der Dich nicht glücklich macht?

Du entscheidest!

Aber: lass Dich bei der Wahl Deiner Gedanken niemals von dem ablenken, was ist! Orientiere Dich niemals an der Realität! Das, was Du als Realität wahrnimmst, ist immer nur Deine persönliche (subjektive) Interpretation!

Änderst Du die Art und Weise, wie Du über die Realität denkst, dann ändert sich die Realität!

Und zwar vor Deinen Augen!

Damit das passiert, musst Du jedoch die entsprechenden (neuen) Gedanken denken!

Als Folge wirst Du Hinweise, Gedankenanstöße, Situationen, Dinge, Menschen und Information wahrnehmen, die mit Deinen Glaubenssätzen übereinstimmen.

Das bedeutet:

Du wirst neue Wahrnehmungen machen, die Du ansonsten nicht machen würdest,

Du wirst Handlungen vornehmen, die Du ansonsten nicht vornehmen würdest,

Du wirst Dich an neuen Orten befinden, in denen Du ansonsten nicht befinden würdest,

Du wirst neue Situationen erleben, die Du ansonsten nicht erleben würdest,

Du wirst neue Menschen treffen, die Du ansonsten nicht treffen würdest,

Du wirst dadurch neue Gedanken, Schlussfolgerungen und Erkenntnisse haben, die Du ansonsten nicht haben würdest.

In der Summe wird dies Dich wiederum zu neuen Handlungen veranlasssen, die Dich zu Orten leiten, zu denen Du ansonsten nicht gelangen würdest, Du wirst Situationen erleben, die Du ansonsten nicht erleben würdest und Du wirst Wahrnehmungen machen, die Du ansonsten nicht machen würdest. Das wird erneut zu neuen Gedanken, Schlussfolgerungen und Erkenntnisse führen, die Du ansonsten nicht hättest.

Etc.

Dieser Prozess wird Dich zu dem leiten, was Du willst!

Ein Schlüssel ist der Begriff „Neu“. Du wirst neue Handlungen vornehmen, Dich an neuen Orten befinden, dort neue Situationen erleben und neue Wahrnehmungen machen. Bisher sind Dir diese Handlungen, Orte, Situationen und Wahrnehmungen verwehrt geblieben, da Du Deine alten Gedanken und Glaubenssätze gedacht hast.

Jetzt denkst Du jedoch neue Gedanken und Glaubenssätze, und dass beeinflusst Deine selektive Wahrnehmung – mit den entsprechenden, logischen und nachvollziehbaren Folgen!

Du wirst z.B. mitbekommen, dass eine neue Stelle in einer anderen Abteilung freigeworden ist, die genau zu Dir passt. Du wirst evtl. eine Idee bekommen, die Deinem Arbeitgeber sehr gefallen wird und für eine Beförderung sorgt. Du wirst evtl. jemanden kennenlernen, der Dir eine völlig ungeahnte Möglichkeit eröffnet.

Die Liste an möglichen Wegen ist unendlich!

Mache Dir keine Gedanken darüber, wie etwas passieren wird. Das ist nicht Deine Aufgabe!

Wie Albert Einstein es mal formuliert hat: "Man kann ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist. Man muss eine Ebene tiefer gehen: zur Ursache!"

Du kannst das Problem „Ich bin unglücklich mit meinem Beruf“ nicht mit denselben Gedanken lösen, die Dich dahingeführt haben!

Deine Aufgabe ist es eine Ebene tiefer zu gehen!

Frage Dich, wie und warum Dich Deine vergangenen Gedanken in diese Situation gebracht haben?

Dann wirst Du schnell erkennen, dass es Deine Glaubenssätze sind, die Dich an diese Stelle in Deinem Leben gebracht haben. Glaubenssätze, die Du in Deiner Kindheit von Deinen Eltern und Deinem Umfeld ungeprüft übernommen hast. Glaubenssätze, die Dir durch unser veraltetes und unlogisches Bildungssystem und unsere Gesellschaft bestätigt worden.

Glaubenssätze, die Du unter Umständen seit Jahrzehnten denkst, ohne dass Du es merkst und folglich ohne dass Du darüber nachdenkst!

Diese vergangenen Gedanken und Glaubenssätze haben zu dem Resultat geführt, dem Du Dich jetzt gegenüber siehst.

Zu welchem Resultat sollen Dich Deine zukünftigen Gedanken führen?

Und, glaubst Du, dass es dieselben Gedanken sein werden, die Du bisher gedacht hast?

Wenn Du Dir ein anderes Leben wünschst, musst Du aufhören so zu denken, wie Du bisher gedacht hast.

Wenn Du Dich in einem Beruf wiederfinden willst, der Dich glücklich macht und Dich erfüllt, musst Du genau das denken!

Du musst so denken, wie Du denken würdest, wenn diese Realität bereits Deine Realität wäre. Der einzige Grund, warum diese Realität nicht Deine Realität ist, ist weil Du nicht so denkst!

Dreh den Spieß um!

Warte nicht darauf, dass eine Situation eintritt, damit Du Dich so fühlen kannst, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest, sondern fühle Dich so, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest! Dann tritt diese Situation auch ein!

Damit Dir das gelingt, solltest Du unbedingt Deine Glaubenssätze entsprechend programmieren und aktiv halten. Vor allem solltest Du darauf achten, dass Du nicht un(ter)bewusst wieder Glaubenssätze annimmst, die dem was Du willst widersprechen!

Das kann sehr schnell passieren! Ein blöder Kommentar von jemandem, der Dir sagt, dass Du dies und jenes niemals erreichen wirst, kann schon genügen! Es hat ja auch vorher funktioniert, als Dir die Gesellschaft und das Bildungssystem erklärt haben, dass Du mit Deiner Ausbildung und Deinem Wissensstand nicht diesen und jenen Beruf ausüben kannst!

Denke an Henry Ford: er konnte weder lesen noch schreiben. Dennoch hat er nicht nur eines der erfolgreichsten Automobile aller Zeiten gebaut, sondern auch die Industrialisierung revolutioniert, in dem er die Fließbandfertigung erfunden hat! Abgesehen davon wurde er zu einem der reichsten Menschen der Welt!

Orientiere Dich nicht an dem was ist und schon gar nicht an dem, was andere behaupten! Orientiere Dich ausschließlich an dem, was Du willst!

Überprüfe Deine Glaubenssätze und stelle sicher, dass sie weder Trennung, Mangel, Wollen noch Abwesenheit ausdrücken. Formuliere sie so, dass Du glücklich mit Deinem Beruf bist, dass Du dankbar dafür bist, und dass die Welt voller Möglichkeiten für Dich ist!

 

TUTORIAL INFORMATION

Zeitaufwand

ca. 30-60 Minuten
Wöchentlich wiederholen, bis Deine neuen Glaubenssätze programmiert sind und Du Veränderungen bei Deinem Berufsleben feststellst.

N

Erfolg nach Tutorial

Du wirst das Thema Beruf aus einer anderen Perspektive betrachten und dadurch erkennen, welche Möglichkeiten Du tatsächlich besitzt! Vermutlich haben Dich bisher unvorteilhafte Glaubenssätze blockiert oder limitiert. Diese Glaubenssätze haben folglich auch Deine selektive Wahrnehmung negativ beeinflusst. Daher konntest Du unter Umständen nicht die Möglichkeiten wahrnehmen, die Du Dir wünscht. Durch das Programmieren neuer Glaubenssätze wird sich Deine selektive Wahrnehmung verändern und Du wirst Dinge (Möglichkeiten, Information, Menschen etc.) wahrnehmen, die Du vorher nicht wahrgenommen hast.

Empfehlung

Trage Deine neuen Glaubenssätze in ein Notizbuch ein, trage es immer bei Dir, und lese Deine neuen Glaubenssätze regelmäßig durch. Schreibe Deine Glaubenssätze so oft wie möglich auf, denn dadurch bekräftigst Du sie ebenfalls. Nutze Gedankenstützen, damit Du permanent an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. 

DOWNLOADS

Hier kannst Du das Arbeitsblatt zum Tutorial als PDF downloaden.

So programmierst Du vorteilhafte Glaubenssätze zum Thema Beruf:

Hinweis: Verwende Dein Code Handbuch und das Arbeitsblatt zum Tutorial, um Deine Glaubenssätze zu identifizieren, definieren und programmieren. Zu dem Arbeitsblatt gehört auch eine Ausfüllhilfe, an der Du Dich orientieren kannst.

Wichtig ist, dass Du Deine eigenen Worte und Ausdrucksweisen verwendest! Schreibe so, wie Du denkst!

1. Denke über Deinen Beruf / Deine Arbeit nach und beobachte, wie Du Dich fühlst.

2. Fühlst Du Dich gut oder schlecht, wenn Du z.B über Dein Alltag bei der Arbeit, Deine Kollegen, Deine Tätigkeit oder das Thema Beruf an sich denkst? Versuche herauszufühlen, wie Dein Gefühl sich verändert, wenn Du an das Thema denkst.

3. Wenn Du Dich nicht gut fühlst, hast Du einen unvorteilhaften Glaubenssatz identifiziert. Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf einen Bereich des Themas Berufsleben. Analysiere, um welchen Bereich / welches Thema es genau geht.

4. Analysiere den Inhalt dieses Glaubenssatzes. Wie drückst Du bei diesem Bereich noch Abwesenheit, Trennung, Mangel oder Wollen (Angst) aus. Identifiziere die Worte, mit denen Du diesen Bereich interpretierst. Notiere diese Inhalte unter 1.


5. Definiere jetzt (neue) Inhalte, die eine Anwesenheit eines erfüllenden Berufslebens sowie einen Überfluss an Möglichkeiten ausdrücken als Inhalt für Deinen neuen Glaubenssatz. Beschreibe, wie Du über das Thema Beruf / Arbeit denken möchtest, damit Du Dich gut fühlst. Denke daran: formuliere die Inhalte als Feststellungen, die Du ohne Widerstand denken und fühlen kannst, d.h. Dein Wohbefinden bleibt konstant oder bessert sich. Notiere diese Inhalte (als Stichpunkte) unter 5.


6. Formuliere als nächstes, wie Du Dich in Deinem Beruf fühlen willst, und notiere es unter 2.


7. Formuliere dann, was Du in Deinem Beruf wahrnehmen möchtest und notiere es unter 3.

8. Kombiniere jetzt die Punkte 2. und 3. zu einer einzigen Feststellung (kann aus mehreren Sätzen bestehen!) und notiere sie unter 4.

9. Kombiniere Deine Feststellung 4. mit den neu definierten Inhalten 5. zu Deinem neuen Glaubenssatz (ebenfalls als Feststellung!). Notiere ihn unter 6.


10. Notiere Deinen Glaubenssatz an so vielen Stellen wie möglich. Schreibe Dir kleine Zettel und verteile sie. Schreibe den Glaubenssatz in ein Notizbuch und führe es immer bei Dir. Es geht darum, dass Du so oft wie möglich an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Du kannst Dir auch Gedankenstützen bauen, wie z.B. kleine bunte Punkte zum Aufkleben, die Du überall verteilst. Diese erinnern Dich un(ter)bewusst an Deinen neuen Glaubenssatz. Sei kreativ!


11. Denke ausschließlich diesen neuen Glaubenssatz! Denke ihn so oft wie möglich, z.B. wenn Du an Dein Beruf denkst, oder wenn Du merkst, dass Du Dich nicht gut fühlst, weil Du Dir Sorgen um Deine Zukunf oder Deinen Beruf an sich etc. machst. Immer dann, wenn das Thema Beruf / Arbeit etc. relevant ist.

12. Du solltest handeln! Fange an und bleibe diszipliniert dabei, bis Dein neuer Glaubenssatz programmiert ist und Du bemerkst, dass sich in Deinem Berufsleben – Deiner Wahrnehmung Deines Berufslebens – etwas verändert. Achte darauf, ob Du mehr Gelegenheiten wahrnimmst, Dich weiterzuentwickeln oder ob Du generell mehr Freude in Deinem Beruf hast! Überprüfe regelmäßig Dein Gefühl (Gut-Fühlen) und korrigiere nötigenfalls Deinen Glaubenssatz. Absolviere weitere Tutorials und Tests, da alles zusammenhängt und Deine Fähigkeiten sich gegenseitig beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du an allen Deinen Fähigkeiten arbeitest.

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