BETRIEBSSYSTEM VERSTAND

GENIUS BASIC MODULE

DER MENSCHLICHE COMPUTER

Der Vergleich zwischen Mensch und Computer fällt uns manchmal schwer, immerhin wollen wir uns nicht mit einer Maschine vergleichen. Allerdings gibt es sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen uns und dem besten technischen Freund des Menschen.

Betrachten wir zunächst einen Computer:

Ein Computer besteht aus drei Elementen. Einem Eingabemedium, über welches Information eingegeben wird: die Tastatur. Dann gibt es ein Rechenmedium, welches die eingegebene Information verarbeitet: der Prozessor. Und, es gibt ein Ausgabemedium, über das die verarbeitete Information ausgegeben wird: den Bildschirm.

Vergleichen wir nun diese drei Elemente einen Menschen:

Der Mensch besitzt diese drei Elemente ebenfalls. Es gibt ein Eingabemedium, über welches Information eingegeben wird: die Sinne. Ein Rechenmedium, welches die eingegebene Information verarbeitet, gibt es auch: den Verstand. Und, ein Ausgabemedium, über das die verarbeitete Information ausgegeben wird, gibt es ebenfalls: die bewusste Wahrnehmung.

Bei einem Computer gibst Du über die Tastatur Information ein, der Prozessor verarbeitet diese, und am Ende bekommst Du das Ergebnis am Bildschirm angezeigt.

Du selbst nimmst Information wahr bzw. sie werden über Deine Sinne eingegeben: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken. Du siehst, hörst fühlst, riechst oder schmeckst, Dein Verstand verarbeitet die eingegebene Information, und am Ende bekommst Du die Ergebnisse als Deine bewusste Wahrnehmung angezeigt.

Stelle Dir jetzt folgende Frage: was passiert, wenn Du Deinen Computer Jahre oder gar Jahrzehnte lang mit fehlerhafter Information fütterst, wahllos Zeilen in das Betriebssystem schreibst, und zudem alles Mögliche aus dem Internet runterlädst (Viren etc.)?

In welchem Zustand wird sich Dein Computer als Resultat Deiner Handlungen befinden, und wie leistungsfähig wird er wohl sein?

Übertrage diese Frage jetzt auf Dich selbst: was passiert, wenn Du Deinen Verstand Jahre oder gar Jahrzehnte lang mit fehlerhaften Gedanken fütterst, wahllos Glaubenssätze ungerpüfte sammelst, und zudem schädliche Meinungen, Thesen und unvorteilhafte Glaubenssätze un(ter)bewusst programmierst?

In welchem Zustand wird sich Dein Verstand als Resultat Deiner Handlungen befinden, und wie leistungsfähig wird er wohl sein?

Erkennst Du den Zusammenhang?

Wir glauben gerne, dass wir denken können, was wir wollen, da Denken keine Folgen hat. Allersings ist das ein gewaltiger Irrtum, denn Denken hat sehr wohl Folgen. Wenn uns grundlegende Zusammenhänge des Denkens und dessen Folgen jedoch nicht bekannt sind, bekommen wir von all dem nichts mit, denn unser Denken läuft zu 95% un(ter)bewusst ab.

Daher bekommen wir von den Folgen unvorteilhaften Denkens auch selten etwas mit!

Da uns die Funktionsweise unsere Computer, im Gegensatz zu der unseres Verstandes, meist bekannt ist, sind uns die Folgen einer unvorteilhaften Nutzung durchaus bewusst. Daher vermeiden wir sie – zumindest nach bestem Wissen. Das bedeutet, dass wir mehr über unsere Computer wissen als über unseren Verstand. Es bedeutet auch, dass wir uns mehr um die Funktionalität unserer Computer sorgen als um die unseres Verstandes!

Die logische Schlussfolgerung lautet: wir verwenden etwas, von dem wir nicht 100 % wissen, wie es funktioniert. Dann wundern wir uns, wenn es zu Störungen kommt.

Es geht jedoch noch weiter: Deine Wahrnehmung funktioniert ebenfalls ähnlich wie ein Computer. Genauer gesagt, wie eine Suchmaschine im Internet. Dort gibst Du über Deine Tastatur einen Suchbegriff ein, der Prozessor der Suchmaschine filtert nach Deinen Vorgaben die gesamte vorhandene Information, und Du bekommst das Ergebnis am Bildschirm angezeigt.

Bei Deiner Wahrnehmung gibst Du die Information über Deine Gedanken ein, in dem Du in einer bestimmten Art und Weise über spezifische Dinge oder Themen denkst. Dein Un(ter)bewusstsein, insbesondere Deine Selektive Wahrnehmung, filtert die gesamte vorhandene Information nach Deinen Vorgaben, und Du bekommst das Ergebnis als bewusste Wahrnehmung angezeigt.

Das bedeutet, Du nimmst die Dinge so wahr, wie Du über sie denkst bzw. Du nimmst die Dinge wahr, über die Du denkst!

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das Folgendes: pro Sekunde nimmst Du un(ter)bewusst über Deine Sinne Information mit einem Datenvolumen von ca. 15.000.000 Bits wahr. Das entspricht in etwa 150 vollgeschriebenen DIN A4 Seiten. Deine bewusste Wahrnehmung besteht jedoch nur aus einem Datenvolumen von ca. 60 Bits, d.h. 0,0004 % dessen, was Du tatsächlich wahrnimmst!

Der Rest der Wahrgenommenen Information wird ausgefiltert. Zum einen ist dies ein Schutz vor Überlastung, denn wenn Du alles ungefiltert wahrnehmen würdest, wäre Dein Gehirn sofort überlastet. Zum anderen ist dies die auf Logik basierende Funktionsweise Deines Verstandes: Du würdest sonst unzusammenhängende Wahrnehmungen machen, d.h. Du würdest Wahrnehmungen machen, die in keinem Kontext zu Deinem Denken bzw. Gedanken stehen und wärst dadurch völlig handlungsunfähig.

Denken besitzt eine ganze Reihe von Folgen, oder genauer formuliert, Konsequenzen. Durch den Genius Code lernst Du nicht nur genau, welche Folgen Dein Denken hat, sondern auch, wie Du Dein Denken so steuern kannst, dass Du diese Folgen bestimmen kannst.

Interessant, wenn Du bedenkst, dass Dein Denken Deine Wahrnehmung bestimmt!

Du besitzt ungeahnte natürliche Fähigkeiten, die Du evtl. nicht nutzt. Durch den Genius Coder lernst Du sie zu aktivieren und auch praktisch zu nutzen, um so Dein tatsächliches Potential zu aktivieren!

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